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St. Michael -
Istein | ||||
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Geschichte |
Geschichte von Istein Die landschaftlich günstige Lage am fischreichen Rheinstrom lockte die Menschen der Steinzeit zum Verweilen und Bleiben. Zahlreiche Funde, Werkzeuge und Gerätschaften bestätigen, daß in der Mittleren Steinzeit (ca. 8.000 - 5.000 v.Chr.) die Höhlen zwischen Kleinkems und Efringer Berg bewohnt waren. Weiter ...
Huttingen liegt im urgeschichtlichen Siedlungsbereich des Klotzen. Auch die Anwesenheit der Römer ist bezeugt. Über 1.000 Jahre später belegt eine Urkunde den Bestand des Dorfes: 1274 als "Huttinger", 1325 mit Dorf und Bann. Weiter ...
St. Michael Über das Dorf, weit bis in die Rheinebene sichtbar, ragt die katholische Kirche St. Michael und rundet zusammen mit dem St. Gregoriushaus (kath. Gemeindehaus), dem Pfarrhaus und dem ehemaligen Schulhaus - Dietrich-Bonhoeffer-Haus, jetziges Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde Istein - das Dorfbild in Richtung Norden gegen den Berg zu ab. Die Kirche geht in der heutigen Form auf das Jahr 1820 zurück, als sie den Vorgängerbau, der ins 13. Jahrhundert zurückreicht, ersetzte. Bereits 1818 hatte der einsturzgefährdete Turm dieses Vorgängerbaus abgebrochen werden müssen. 2 Jahre dauerten die Bauarbeiten von 1820 bis 1822. Beim Stil der Kirche handelt es sich um einen typischen Bau des Weinbrenner-Klassizismus (weitere Infos zum Weinbrenner-Klassizismus). Weiter über St. Michael... |
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Update:
12 Juni 2011 | ||||